Nichts als Aue...


... oder Zauber urwüchsiger Natur entlang stiller Pfade.

Die Burg Lissingen war ehemals eine Wasserburg, also von Wasser und Natur umgeben, so etwas wie eine grüne Insel.

Ein Rest davon hat sich in der vorgelagerten Auenlandschaft erhalten, welche sich entlang des Mühlgrabens ausbilden konnte. Jener zweigt vom Oosbach ab und führt zur Unterburg, wo er deren Gelände durchzieht, um danach in die Kyll zu münden.

 

 

Die Aue der Burg Lissingen hat sich inzwischen sogar zu einem kleinen Paradies abseits ausgetretener Pfade entwickelt. Die zuvor wenig beachtete Grünzone wurde vom Besitzer mit großem Engagement wieder erlebbar gemacht und lädt zum Verweilen ein.

Außer den genannten Gewässern (Mühlgraben, Oosbach) und angrenzenden Feuchtgebieten bietet die Aue interessante Baumformationen, Büsche und Gräser und bildet damit auch den Lebensraum für verschiedenes Getier.

 

 

 

In diese Umgebung fügen sich sehr gut die naturnahen Tierplastiken (aus Vulkangestein) ein, welche den historischen Mühlpfad zu einem Skulpturenpfad machen.

 

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Burgaue mit Skulpturenpfad

Geprägt von der Burg und für die Burg:

Die Burgaue lässt ihre Besucher

• zwischen Bäumen wandeln
• Naturschönheiten entdecken
• wechselnde Farbspiele erleben
• auf Wolken in die Ferne ziehen
• Tiere beobachten und belauschen
• dem Lauf des Wassers in die Burg folgen...

Die Hoffnung

"Eine hundert Jahre alte Allee sollte man wie sein eigenes Haus bewachen und schützen; denn sie braucht auch in modernen Zeiten wieder hundert Jahre zum Wachsen. Reichtümer dieser Art gibt man nicht widerstandslos weg." 

Günter de Bruyn

Burgaue mit Skulpturenpfad
Burgaue mit Skulpturenpfad
Aue

Eine Aue ist eine feuchte Niederung; ein Land am Wasser gelegen, eine nasse Wiese; eine grüne Insel

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