Burgaue mit Skulpturenpfad

Nichts als Aue…
… oder Zauber urwüchsiger Natur entlang stiller Pfade.

Die Burg Lissingen war ehemals eine Wasserburg, also von Wasser und Natur umgeben, so etwas wie eine grüne Insel.

Ein Rest davon hat sich in der vorgelagerten Auenlandschaft erhalten, welche sich entlang des Mühlgrabens ausbilden konnte. Jener zweigt vom Oosbach ab und führt zur Unterburg, wo er deren Gelände durchzieht, um danach in die Kyll zu münden.

Die Aue der Burg Lissingen hat sich inzwischen sogar zu einem kleinen Paradies abseits ausgetretener Pfade entwickelt. Die zuvor wenig beachtete Grünzone wurde vom Besitzer mit großem Engagement wieder erlebbar gemacht und lädt zum Verweilen ein.

Außer den genannten Gewässern (Mühlgraben, Oosbach) und angrenzenden Feuchtgebieten bietet die Aue interessante Baumformationen, Büsche und Gräser und bildet damit auch den Lebensraum für verschiedenes Getier.

In diese Umgebung fügen sich sehr gut die naturnahen Tierplastiken (aus Vulkangestein) ein, welche den historischen Mühlpfad zu einem Skulpturenpfad machen.